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Dankekultur

Personen_portrait4Ich habe mich entschlossen, dieses Thema zu einem Hauptthema zu machen. Daher ist der Inhalt ab sofort in der oberen Menüleiste zu finden und dieser Eintrag dient nur als Erinnerung, wann ich das Thema für mich zur Herzenssache gemacht habe, denn

ohne Erinnerung ist alles Nichts!

Hier gehts zum Beitrag oder direkt per dankekultur.de

Danke!

Den ursprünglichen Artikel, der nachspüren lässt, wie ich zu der „Einsicht“ der Dankekultur kam, möchte ich hier fest machen. Es ist ein persönliches Erlebnis aus meiner Schulzeit, die mich nach 25 Jahren zu dieser Einsicht geführt hat.

Wenn sie also vorurteilsfrei meinen Gedanken folgen wollen, so können Sie dies hier tun. Es ist keine Eitelkeit oder Inhaltslosigkeit, sondern tiefe Gefühle, die ich hier zum Ausdruck bringe. Nicht mehr und nicht weniger…

Hier nun der ursprüngliche Artikel:

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Hinweis:
Dieser Artikel bedarf der gründlichen Überarbeitung, damit der Kern der Dankekultur – nämlich die Wertschätzung einer Handlung – zum Ausdruck kommt.
Doch Vorsicht: Lob ist nicht Wertschätzung, denn Lob ist manipulativ, Wertschätzung aber urteilsfrei – genau so, wie ein schlichtes „Danke!“

Daher, danke fürs Helfen. Gerne integriere ich dann die Änderungen, die ich per Mail an roland<at>dankekultur<dot>de erhalte, an Stelle dieser Gedankenskizze.
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Was soll denn das schon wieder? Dankekultur? Lassen sie mir kurz Zeit zur Erklärung, später schaue ich mal in google was andere mit diesem Begriff verbindet.

Ich spüre das tiefe Bedürfnis so vielen Menschen danke zu sagen. Danke für das, was sie uns hinterlassen haben. Ihre Gedanken und Wünsche. Ich bin mir sicher, dass dies der Schlüssel zur eigentichen Frage der Unsterblichkeit ist. Diese Erkenntnis habe ich dem gestrigen Besuch zu verdanken. Danke daher Euch beiden einer 7 Millionen-Gruppe – aber ich werde nicht Mitglied bei Euch. Ich gründe auch keine eigene Religion, aber ich möchte Wegbereiter sein für einen neue Kultur. Hier lasse ich mich gerne „Einspannen“.

Wer für mich Unsterblich ist, da seine Gedanken hier auf der Welt materialisiert sind – zur Beweisführung muss ich wieder auf mein Buch verweisen. Bisher hat mir noch keiner gesagt, dass mein Beweis falsch ist. Peter hat mir zwar gesagt, dass ich Gödels Unvollständigkeitsbeweis falsch anwende. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber nicht, dass wir von zwei unterschiedlichen Sätzen sprechen, er vom ersten ich vom zweiten. Auf meine Mail vor gut einem Monat hat Du leider noch nicht geantwortet – schade, denn Deine Ausrede nach zu wenig Zeit lasse ich nicht zu. Hier würde ich Dich – lieber Peter – gerne an Carsten verweisen. Er hält Seminare zu Zeitkultur.

Damit sind wir schon mitten drin bei der Dankekultur. So wie Carsten mit seinen Zeitseminaren auf der Suche nach der Zeitkultur ist, will ich mit meiner jetzigen Dankesrede auf die Suche nach der Dankeskultur sein.

Paul Watzlawick habe ich schon mehrfach erwähnt, ist für mich einer der großen Mentoren.

Sokrates danke ich für sein vorbildliches Leben, er war – so habe ich es den Quellen vernommen – ein lebenslanger „Bettler“. Hat kein Geld für seine Fragen und Antworten genommen, aber auch nichts aufgeschrieben, sondern nur Erzählt. Da sind wir beim Geschichtenerzählen und wieso diese Art der Wissensvermittlung besser als jegliche PPT-Folie sind – aber das wir ein eigener Beitrag und kommt in den Themenspeicher. Vor allem die Konsequenz seines Denken zum Handeln ist respektabel. Suchen sie mal nach Schierlingsbecher, dann wird es klarer.

Jetzt muss ich schon gleich zweien danken, ich mache es beim ersten kurz, dann habe ich mehr Zeit beim zweiten. Danke Platon für die Mühen, alles aufzuschreiben, was Sokrates dir erzählt hat. Das war gewiss ein Mamutprojekt! Vor allem weil Du gleichzeitig auch noch einen Schüler hattest. Ich kann das Beurteilen, denn jeder Schüler hat auch seinen eigenen Kopf und den sollte man so belassen wie er ist. Danke, dass ich Euer „Lehrer“ sein darf – Namen spare ich mir hier, ihr könnt aber ein Kommentar hinterlassen, wenn es euch danach ist – denn damit bin ich gleichzeitig auch Euer „Schüler“. Wieso, dass können wir gerne beim Wandern besprechen. Einfach melden, wenn ihr Zeit habt, denn ihr wisst ja von meiner Zeitauffassung, wenn nicht, dann sucht bei Jens auf seiner Seite unter Zitaten, da findet ihr es korrekt wiedergegeben unter meinem Namen.

Danke auch an Aristoteles, der so ein geduldiger Schüler war und mit dem Wissensgepäck sein eigenes Ding gemacht hat. Das ist die wahre Schule des Lebens. Alles andere ist nur ein Abstraktum bzw. eine Worthülse.

So jetzt habe ich massig Zeit einem Herrn zu danken, der so viele parallelen zu mir hat und das was ich gerade geschrieben habe, auch verstanden hat. Es ist Bertrand Russell. Er ist Sokrates sogar noch einen Schritt voraus, denn er hat seine Ideen selbst zu Papier gebracht. Wobei das auch anders Interpretiert werden kann, z.B. er hat keinen Dummen gefunden, der die Arbeit für sich gemacht hat. Egal, mir ist die erste Deutung lieber – vielleicht daher, weil ich auch selber schreibe, statt schreiben zu lassen. Ich sehe den Vorteil darin, dass ich so 100%ig sicher sein kann (sehen sie in der 100 das Zeichen für Unendlichkeit und damit die Ironie, die ich da versteckt habe? – wenn nicht, dann ersetzen sie einfach 100 durch 80, dann haben sie die trockene, langweilige Antwort, ich bleibe aber bei den Spitzfindigkeiten, dann können wir besser Diskutieren und ich mich erfreuen, wenn sie das selbst sehen, aber ich will nicht über Paul und den Konstruktivismus reden, sondern über Bernard). Also nochmals von vorne: ich sehe den Vorteil darin, dass ich so 120%ig sicher sein kann (sorry ich konnte es mir jetzt nicht verkneifen, die 20 einfach dauf zu addieren, statt ab zu ziehen – aber das haben sie jetzt gemerkt oder?), dass meine Gedanken korrekt wiedergegeben werden. Sokrates kann hier nur darauf hoffen, das Platon eine ehrliche Haut war und korrekt zitiert hat. Da fällt mir gerade eine Geschichte ein von einem Politiker, ich glaube der hieß Guddi oder so ähnlich – egal, dem möchte ich jetzt gerade mal nicht danken obwohl er uns schön gezeigt hat, wie verblendet wir bei Titeln sind…, sondern Bernard. Also weiter im Text. Danke Lieber Sir Russell für den Mut zu ihren Entscheidungen und Meinungen zu stehen, auch wenn sie nicht angenommen wurden. Die heutige Welt kennt sogar einen Begriff für das, was ihnen angetan wurde. Wir nennen es heute Mobbing. Ich habe mich auch gefreut, dass sie einen Nobelpreis für ihr schaffen bekommen haben – auch wenn ich ihnen noch den für Frieden dazu gegeben hätte. Damals war der echt noch was wert, mittlerweile setzt auch hier die „Inflation“ ein. Ach ja, eine Warnung hier an dieser Stelle. Wenn jemand auf die Idee kommt, mir eine Deutsche „Ehrennadel“ in Form eines Bundesverdienstkreuzes oder so, anzuhängen, muss ich ihn warnen – das ist keine gute Idee. Selbstverständlich komme ich zur Verleihung wenn ich Zeit habe, was dann passiert überlasse ich ihrer Phantasie, denn:

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
(Albert Einstein)

So, ich merke so langsam, dass der Artikel so richtig lang wird, dabei fehlen noch so viele. Das mache ich dann nach und nach – denn hier geht es ja um den Aufbau einer Dankeskultur. Wenn der Groschen gefallen ist, dann können Sie es ja auch so handhaben, oder anders – egal wie, Hauptsache sie machen etwas. Danke!

Ach ja, wir wollten ja über das WIE hier reden. Wie komme ich zu dieser Einsicht. Ganz einfach. Ich hatte nicht gerade die Kindheit, die ich mir wünschen würde. Geld war das Mittel des Dankes und nicht Worte oder Gefühle. Ich bekam also 1 DM für eine 2er Note und 5 DM für eine 1er. Man war ich anfangs ein schlechter Schüler, bis ich schwach wurde, weil ich das Geld brauchte 😉
Meine Tante war da noch cleverer, übrigens Lehrerin von Berufungs wegen – das lag daran, dass nach dem Krieg es kaum Lehrer gab und so musste man gar keine Ausbildung haben um sich für diesen Beruf berufen zu fühlen und wurde gleichzeitig verbeamtet. Das waren noch Zeiten was! Aber zurück zu meiner Tante. Da ich lesefaul war, hat sie da Hand angelegt und mir Geld versprochen, wenn ich was lese. Was genau, hat sie bestimmt – es waren diese Reader’s Digest Heftchen. Wie sie es kontrollieren wollte, ob ich es auch wirklich gelesen habe, habe ich nie erfahren, denn es kam nie zu dieser Einnahmequelle. Somit bin ich erst mit ca. 20 Jahren zum Lesen gekommen. Tja so ist das nun mal. Mir fehlen ein paar Jahre Leseerfahrung, die ich nur mühsam aufhole. Besonders schnell lesen geht nicht und lautes lesen, naja, darüber reden wir jetzt nicht. Aber das kann man alles Nachlernen. Ich hab meinen Söhnen zur Gute Nacht letzt Momo vorgelesen, jetzt sind wir grad an Sophies Welt – bischen zäh das Buch im vergleich zu Momo, aber egal. Bin für Buchtipps offen – aber die Kinderbücher haben wir schon durch. Jim Knopf hab ich jetzt schon 2 mal gelesen und den Räuber Hotzenplotz kann ich schon gar nicht mehr lesen, da wird meine Stimme immer heißer, bei dem ollen „hohoho“ – dennoch ist die Geschichte echt cool.

Oki, zurück zum Thema. Ich habe also erst mit 20 Jahren mit lesen an gefangen. Vorteil war dann aber, dass ich schon eine grobe Vorstellung von der Welt hatte und die Bücher besser einsortieren konnte. Das habe ich dann einfach so gemacht und jetzt ist mein „Index“ soweit zusammen, dass ich nach Paralleln gesucht habe – und die finde ich immer, wenn ich nicht bewusst denke. Also häufig im Schlaf und dann wache ich halt notgedrungen auf und schreibs auf. Ich bin dann so was wie ein Etappenschläfer – meine Frau ertappt mich dann im Wohnzimmer vor diesem Teil mit den Tasten und fragt verschlafen ob alles okay ist. Mein Gesichtsausdruck können Sie sich vorstellen – meine Frau sagt immer ich hätte ein verschmitztes Grinsen. Keine Ahnung was das sein soll, kann sie ja mal bei Gelegenheit als Kommentar hier rein schreiben.

Nicht das es jetzt falsch ankommt, natürlich habe ich auch Bücher vor meinem 20 Lebensjahr gelesen. EDV-Fachliteratur und die Pflichtbücher der Schule. Aber so richtig Frei mit der Auswahl war ich nicht. Ich kam so zwar durch Klaus (oh, ich hab dir mein Büchlein noch gar nicht zugeschickt, obwohl ich es versprochen hatte, hole ich nachher gleich nach und du bekommst noch eine persönliche Widmung dazu) zur Auszügen der Risikogesellschaft (ich hab das Buch übrigens tatsächlich später gekauft und angefangen zu lesen. Aber mein Hals war dann immer so trocken, so dass ich es nicht zuende gelesen habe) und durch unsere Frau AdM zu Kafka und Goethe. Danke dafür. Ich lese heute noch gern beide Schriftsteller mit Genuss. Eins muss ich aber noch los werden, liebe Frau AdM. Ihre Bestrafungsmethode und die Zusammenhänge trage ich jetzt schon 25 Jahre mit mir herum. Erinnern sie sich noch an den Selbstmord des Schülers, dem sie durch ihre Note die Versetzung verweigerten. Das hat System. Erinnern Sie sich noch an mich? Ich war der Schüler, der eine Woche früher aus der Schule raus wollte um einen Ferienjob zu machen und Geld für seinen Urlaub zu verdienen. Ich habe dann diesen Zettel besorgt um alle Lehrer unterschreiben zu lassen, dass es unbedenklich ist, wenn ich die letzte Woche fehle. Sie wollten nicht unterschreiben und haben sich einen Kollegen gesucht, damit sie nicht alleine sind – und gerade einen Mathekollegen (hatte ich schon erwähnt, das ich in Mathe LK war und nicht gerade der schlechteste Schüler?!). Egal. Der Antrag wurde abgelehnt mit der Begründung, dass das dann ja ein Präzedenzfall wäre und dann ja jeder kommen könnte. Wozu gibt es dann dieses Formular?
Egal ich bin dann trotzdem eine Woche früher raus – musste ich ja, dass ich bereits für den Job zusagen musste und was machen sie? Sie wollten mich von der Schule schmeißen – sehen sie die Parallele zu dem Selbstmord? Wenn nicht, rufen sie mich an, dann erkläre ich es ihnen nochmal oder wir treffen uns mal auf ein Kaffee. Liebe Schüler ich möchte Euch hier keinen Tipp fürs Leben geben, gebt ihn Euch selbst!

Nun ja, dass hat dann leider nicht geklappt, da mein Klassenlehrer da nicht mit einverstanden war, dennoch haben sie versucht mir ein Schnippchen zu schlagen und hatten doch glatt ein Thema in der letzten Woche behandelt, zu dem es kaum Quellen gab – erinnern sie sich noch. Ich durfte dann ein Referat machen und sie haben es dann benoten wollen. Soweit ihr Plan. Das ging dann schief – wissen sie auch wieso? Eine Tante kam in den Sommerferien auf ihren Weg in den Süden bei uns vorbei und raten Sie mal was sie in der Toskana machen wollte und auch gemacht hat – genau das Thema, dass sie nur theoretisch kannten praktisch zu machen. Jetzt kennen sie meine Quelle. Schade, dass sie mir dann doch nicht die Note geben wollten, denn es wäre ja eine 1-Komma gewesen. So sagten sie mir dann nur, dass ich froh sein sollte, noch an dieser Schule sein zu dürfen.

Um ein Haar hätten sie mein Leben zerstört, darum sage ich hier mal nicht danke. Aber ich sage Danke für ihr Angebot unsere späteren wissenschaftlichen Arbeiten korrektur zu lesen, auch wenn ich nicht davon gebrauch gemacht habe. Wissen sie was, ich schicke ihnen diesen Text und mein Büchlein mit der Bitte die Rechtschreibfehler in meinem Büchlein zu finden. Das Angebot zum Treffen steht dabei nach wie vor.

So jetzt geht’s mir besser und ich hab eine Last, die ich 25 Jahre ‚rum trage weniger – denn Wissen und Erkenntnis kann auch eine Last sein! Aber es gibt noch genügend andere „Laster“, z.B. rund um den EURO, der EU, der Gesellschaft und dem Weltfrieden schlecht hin. Aber eines nach dem anderen, jetzt genieße ich zuerst einmal dieses Stückchen mehr Freiheit für mich mit einem Milchkaffee (intrinsische Motivation, danke kleiner Prinz).

Abschließen möchte ich diesmal mit einem spontanen Fazit-Zitat aus eigener Feder:

Die Schule des Lebens bedeutet Liebe, Wut, Trauer, Angst, Freude und vieles mehr,
entbindet uns aber nicht vor der Verantwortung zu Handeln!

(Roland Forberger und Milchkaffee am 10.11.13)

 

P.S.: Gerade jetzt, wo ich zu dem Beitrag die passenden Kategorien auswähle fällt mir auf, dass ich da eigentlich alles rein gepackt habe, was mich derzeit bewegt. Vielleicht ist das Danke wirklich ein Schlüssel für unser Miteinander. Vielleicht auch die Verantwortung des Handelns. Keine Ahnung – aber ich spüre, dass dies nicht irgendein Artikel ist, sondern ein besonderer – vielleicht auch gerade deswegen, weil ein Mensch dafür sterben musste der voller Lebensfreude steckte. Ich habe auch nach 25 Jahren noch vor Augen, wie er mit seinem kleinen gelben Auto zur Schule kam und die klaren Augen und weißen Zähne hinter der dunklen Haut hervorblitzten. Tränen trüben meinen Blick. Leb wohl, für mich bist Du heute unsterblich geworden!

P.P.S.: Liebe Frau AdM unterstützen sie mich, dass mein „Held“ ein Gesicht bekommt und einen Namen und schreiben Sie ihre Geschichte, die sie 25 Jahre mit sich herum tragen auf. So dass die Nachwelt aus dieser lernen kann und wir eine Gesellschaft bekommen, die auf den Menschen schaut und nicht auf Formulare und Noten. Dann sage ich gerne persönlich Danke. Wenn Sie Unterstützung bei der Buchgestaltung brauchen, sagen sie es, ich helfe ihnen gerne mit meiner Erfahrung – nur schreiben müssen sie selbst und Fehler werde ich auch keine korrigieren.

P.P.P.S.: Ich habe mich entschlossen, den Beitrag heraus zu heben. Daher kommt dieser in die Titelleiste und ich werde eine eigene „Gedenkdomain“ dafür einrichten.

P.P.P.P.S.: Google liefert unter dem Begriff „Dankekultur“ gerade mal 8 Treffer, dass muss sich ändern! Die Domain wird dankekultur.de heißen und ist in ca. einer Std. online! Ende Gelände!!!

Hier geht’s dann weiter mit meinem Danke-Sagen:

  • Danke WordPress und alle fleißigen Bienen. Es ist so geil und einfach mit Eurer Software zu schreiben. Das nächste Buch erstelle ich nicht mehr in Word 🙂
  • Danke Bine, dass Du immer für mich da bist!
  • Danke Jungs, dass ihr mir immer wieder einen Spiegel vor Augen haltet und mich (unbewusst) antreibt niemals stehen zu bleiben. Irgendwann werdet ihr verstehen was ich meine, aber ihr habt noch Zeit, viel Zeit…
  • Danke Wolfgang, Jens und Herr Lachmann (oder Gunther?) für Euer Engagement. Nur dadurch können wir etwas Be-Wirken!
  • Clinton Callahan für sein einsichtiges Werk über wahre Liebe.
  • Michael Braungart für seine Unterstützung und sein Engagement für die Gesellschaft.

Und last but not least, möchte ich allen danken, die ich hier noch nicht erwähnt habe. Das liegt nur daran, dass ich gerade nicht dran denke. Wenn ich dran denke, hole ich es nach, oder ihr schreibt mir ein Kommentar, ne Mail oder ruft an etc.
Schreibt mir bitte auch gleich dazu, welche Dankes-Situation das war, damit wir eine gemeinsame Geschichte haben, an die wir gerne denken. Ach übrigens, habe ich schon erwähnt, dass ich unter partieller Namensdemenz leide. Also bitte auch den Namen dazu schreiben, sonst bekomme ich das kaum noch auf die Reihe nach über 44 Jahren „partieller Dankesabstinenz“. Merci!

Dankekultur
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Auf den Punkt zu bringen, wer man ist, fällt weitaus schwerer, als andere in eine Schublade zu stecken ;-) Im Kern bin ich freiheitsliebend, querdenkend und gerne auch mal (benimm-)regelverstoßend. Ansonsten ganz "normal".
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