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Wie die Gier nach Öl die Welt verändert(e)

SchwarzesGoldEine Wirtschaft, welche auf stetiges Wachstum setzt, braucht dafür Naturressourcen. Diese Erkenntnis ist nicht neu – zumindest sollte sie nicht neu sein! Nun sind auch in der westlichen Industrienation die wesentlichen Maschinen, die dieses Wachstum „erschaffen“ sollen und müssen, noch aus dem letzten Jahrhundert. Sie sind also abhängig von dem schwarzen Gold Öl.

Wäre unsere Sozialordnung auch auf diesem Stand unserer Gebrauchstechnik, so könnten wir uns einfach ein Land mit diesen Rohstoffen kolonialisieren und ich müsste (dürfte ?) einen solchen Beitrag überhaupt nicht schreiben. Da dies in einer aufgeklärten Gesellschaft, welche auf demokratischen Prinzipien beruht, nicht mehr so einfach geht, muss ein anderes Menschenbild her halten, um den Raubzug gegen die Naturschätze – welche in einem anderen Land vergraben sind -, recht zu fertigen. Ich möchte jetzt keine Reden diesbezüglich veröffentlichen, sondern eine Lösung aufzeigen, wie Sie als kritischer Mensch aus diesem Teufelskreis herauskommen können!

Friede: in der internationalen Politik eine Periode der Betrügereien zwischen zwei Perioden des Kampfes.
(Oswald Spengler)

Den Beitrag können Sie auch direkt auf TED mit Untertitel abrufen

Nun kennen Sie den Schlüssel, wie man mittels Empathie – und damit die Sichtweise des Gegenübers – die Welt etwas besser verstehen kann. Leider ist dies nur der halbe Weg, denn hat ihr Gegenüber kein Interesse, eine ähnliche Sichtweise an zu nehmen, wird es kein Deut besser. Die Welt nachhaltig verändern können wir nur, wenn es genügend empathischer Menschen gibt, um die dunkle Seite im Menschen nicht wachsen zu lassen. Wie dies geht, zeigt folgender Beitrag. Damit sind Sie hoffentlich sensibilisiert für die Gefahren, die Autoritäten bergen (auch hier wieder mit Untertiteln auf TED)…

Es gibt keine Grenzen.
Weder für Gedanken, noch für Gefühle.
Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.
(Ingmar Bergman)

Wie die Gier nach Öl die Welt verändert(e)
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Auf den Punkt zu bringen, wer man ist, fällt weitaus schwerer, als andere in eine Schublade zu stecken ;-) Im Kern bin ich freiheitsliebend, querdenkend und gerne auch mal (benimm-)regelverstoßend. Ansonsten ganz "normal".
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1 Kommentar zu Wie die Gier nach Öl die Welt verändert(e)

  1. Lieber Roland

    besten Dank für diesen Beitrag, welchen ich sehr gerne noch ergänzen möchte

    http://oconomicus.wordpress.com/2013/11/04/macht-und-ol/

    Dir und Deiner Familie einen angenehmen Start ins Neue Jahr!

    herzlichst, Wolfgang

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