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Das Bewusstsein. Gesetze und Mechanik

Gastbeitrag von muktananda13

Das Bewusstsein. Gesetze und Mechanik

  1. Alles ist Bewusstsein (Geist) – in Religionen Gott, Gottheit oder Spirit genannt.
  2. Das “Nichts” gibt es nicht, sondern das Alles. Das “Nichts” ist das imaginäre, getrübte und illusorische Produkt des Geistes (mind).
  3. Das Bewusstsein ist die Höchste, Absolute Existenz.
  4. Das Bewusstsein ist:
    • ABSOLUT – charakterisiert als Einheit, formlos (zeit- und raumlos), allgegenwärtig, allwissend (selbstbewusst) und allmächtig, transformationslos (unveränderbar), zyklisch und/oder azyklisch.
    • RELATIV – charakterisiert als vielfältig, formvoll (Zeit und Raum kennend), transformierend (innerlich zyklisch und azyklisch), ewig zyklisch erscheinend.
  5. Als separate Entitäten scheinend, in Wirklichkeit nur Eines seiend, jedoch als zwei Zustände parallel existierend, ist das Bewusstsein ähnlich einem Wesen, das stets seinen Schatten trägt und abwirft (projiziert).
  6. Das Absolute Bewusstsein nimmt ewig unterschiedliche Formen an, den Schein erweckend, dass es sich in das Relative transformiert – in Wirklichkeit AUS sich selbst, IN sich selbst PROJIZIEREND – in unendlichen Variationen, die sich ewig in nicht ewigen Zyklen manifestieren.
    Das Phänomen ist die Manifestation des Absoluten Bewusstsein als das Relative Bewusstsein.
  7. Jeder Zyklus des manifestierten Bewusstseins kennt 3 nicht-auflösende und unzertrennlichen Phasen:
    • Geburt (Erschaffung)
    • Leben (Erhalt)
    • Tod (Auflösung)

    wovon das Bewusstsein aber absolut unberührt bleibt, jedoch nicht dessen Form, wobei diese drei Anwendung finden.

  1. Gleichzeitig mit der Manifestation als/in Form findet neben der Räumlichkeit auch die Zeitlichkeit statt.
  2. Der Raum und die Zeit (Spatio-Temporalität) sind die unzertrennlichen und unaufwendbaren Bestand-Elemente der Form des Relativen Bewusstseins.
  3. Diese 2 koexistierenden Elemente bedecken (bekleiden) das Bewusstsein in dessen eigener illusorischen Natur, ähnelnd dem Kern einer Frucht durch die eigene Schale.
  4. Die Zeit-Raum-Elemente repräsentieren die Matrix der bestehenden Vielfalt, unendlicher Variationen der einheitlichen inhärenten Natur, was als Phänomen identisch ist mit der unendlichen Bildung der Formen, Größen und Intensitäten der Ozean-wellen.
  5. Die unendlichen Formen des Bewusstseins werden “hinaus” projiziert, von der “Mitte”des Absoluten aus in das /als das Relative.
    Dies ähnelt der Bildung und Wirkungsweise ozeanischer Ströme (Strömungen), welche ihrerseits auch die Wellen an der Wasseroberfläche bewegen und beeinflussen.
  6. Diese Projektion der Vielfalt aus der Einheit (der Einheit als Vielfalt) findet statt insofern in Zeit und Raum, unendliche Formen, Größen, Intensitäten und also verschiedenen Charaktere bildend (annehmend).
  7. Unabhängig von der angenommenen Form ist und bleibt die innere und unauflösbare Natur die des Absoluten Bewusstseins – und die der scheinbaren, vorübergehenden Form die des Relativen Bewusstseins.
  8. Beide Zustände des Bewusstseins lassen sich widerspiegeln in jeder der eigenen Projektionen, ausnahmslos.
    Die illusorische Natur der unendlichen Formen des Bewusstseins imprägniert sich und lässt sich erkennen als Erscheinen, Vielfalt, Bewegung (Dynamismus), Transformation (Änderung) während des Erhalts und Vergänglichkeit (Auflösung).
  9. Zwischen dem Absoluten und dem absolut Relativen nimmt das Bewusstsein scheinbar graduierte, abgestufte, doch unzertrennlichen Formen an. Dies spiegelt sich wider und ist erkennbar als die Spektralfarben des Regenbogens, die dem Weiß/Licht entspringen und nur dessen Projektion sind.
    Die Illusion des Relativen Bewusstseins wird hiermit auch durch das Phänomen der Lichtrefraktion erkannt.
  10. Alle Dimensionen und Formen, die aus und in das Bewusstsein projiziert werden, tragen die unwiderrufliche Spur von Ursache und Wirkung, die sie auch selber sind.
  11. Die Ursache und Wirkung (Kausalität) koexistieren innerhalb von Zeit und Raum als Begleit-Elemente der Illusion der Realität (illusorischer Realität), jedoch nicht des Absoluten Bewusstseins.
  12. Das Absolute Bewusstsein ist die Absolute Ursache, jedoch die nicht-verursachte des Relativen.
    Das Absolute scheint als bekleidet / ist bedeckt vom Relativen.
  13. Die graduierten Formen desselben Bewusstseins werden als Abstufungen oder Dimensionen des Bewusstseins wahrgenommen. Jede von ihnen ist – ungeachtet des Manifestationsgrades / der Dimension – der Zeit und dem Raum unterworfen, entsprechend dem Relativitätsgrad des Absoluten in dem/als das Relative/n.
  14. Jede Dimension des Bewusstseins ist unzertrennlich verbunden mit den anderen übrigen Projektionen /Reflexionen /Spiegelungen. Alle zusammen repräsentieren insofern die graduierten gespiegelten Aspekte des Einen (Reflexion-Stufen).
  15. Die illusorische Trennung/Separierung der Wahrnehmung (illusorische Wahrnehmung) beinhaltet das angeborene persönliche, individualistische oder egoistische Handlungsfeld der Wesen, befindlich auf der niedrigsten Stufe /Dimension der verzerrten Realität(dem Relativen Bewusstsein).
  16. Die resultierenden persönlichen Handlung wirken, strikt implizierend im ewigen Gesetz der Ursache und Wirkung, innerhalb der Relativität. Dies hat als Folge die Notwendigkeit der Re-Projektion des Bewusstseins auf dieselbe Dimension /Reflexionsstufe, als Reinkarnation oder Wiedergeburt bekannt.
  17. Durch die Reinkarnation erlebt das Absolute als das Relative “das Eigene Vergessen”; die wiederholte Projektion des Absoluten Bewusstseins als das Relative hat einen pur episodischen Charakter, insofern ab der ersten Projektion (Inkarnation) sich amplifizierend insbesondere die materiellen, formlichen Wünsche, strikt gegenwärtig in jeder Erscheinung im strikt Materiellen (Groben).
    Es gleicht einem Schauspieler auf der Bühne, der durch unzählige Wiederholungen die gespielte Rolle als Realität übernommen hat, sich als der Held glaubend. Dies ist das Phänomen der Falschen Identifizierung.
  18. Nicht mehr wissend was Es ist, Sich vergessend, sich verwechselnd mit der eigenen Form, die transformierend bis hin zur Vergänglichkeit ist, ähnelt das Bewusstsein im diesem Stadium einer Spinne, die sich selbst mitwebt, eigenen Gefangener werdend, mit dem Netz aus dem eigenen Leib.
  19. Die einzige Ausgangsmöglichkeit des Absoluten aus dem illusorischen, ewig-zyklischen Relativen besteht nur im Wiedererinnern der eigenen, inhärenten Natur.
    Dies trägt auch den Namen Erleuchtung oder Illumination – aufgrund der absolut-ewig leuchtenden, strahlenden Natur des Absoluten Bewusstseins, welches auf das Relative trifft.
  20. Ist einmal das Wiedererinnern der eigenen Natur – der Erleuchtung – eingetreten, findet auch die absolute Annullierung oder Aufhebung aller illusorischen Ursachen statt – und somit die absolute Annullierung oder Aufhebung der Notwendigkeit der Wiederprojektion des Absoluten in das Relative (Reinkarnation).
  21. Diese Modalität der eigenen, realen Wahrnehmung des Absoluten Bewusstseins IM projizierten, widerspiegelten Relativen Bewusstsein findet nur auf den eigenen Wunsch hin statt – wie eigentlich, im Grunde genommen die Erstprojektion (Erstinkarnation aller Zyklen) stattfand.
  22. Durch die realisierte Wahrnehmung der Absoluten, unverzerrten Realität als Absolutes Bewusstsein wird dieses befreit aus der Relativität und aus all ihren Begleit-Elementen der Erscheinung.
  23. Mit dem Stattfinden der Wahrnehmung der Absoluten Realität findet statt die absolute Sicht der Einheit und das eigentliche Absolute Wissen / Verstehen ihrer begleitenden Elemente.
Das Bewusstsein. Gesetze und Mechanik
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Auf den Punkt zu bringen, wer man ist, fällt weitaus schwerer, als andere in eine Schublade zu stecken ;-) Im Kern bin ich freiheitsliebend, querdenkend und gerne auch mal (benimm-)regelverstoßend. Ansonsten ganz "normal".
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6 Kommentare zu Das Bewusstsein. Gesetze und Mechanik

    • Wohlstand macht frei und unabhängig und gefährdet damit das Bruttosozialprodukt siehe 68′er Bewegung, um die Leistungsbereitschaft zu erhalten ist eine gezielte Verarmung der Erwerbsfähigen zwingend angesagt

      • DEIN Wohlstand macht frei von Freiheit , unabhängig von Unabhängigkeit und kann deutlich zur Geistesarmut beitragen.

        Indoktrinieren gebiert geistiges Ruinieren .

  1. Here my very own divinity (theology) belongs to what I feel is right.

    Who is god? No.
    What is god? Nature (sample of all the attributes and aspects for possibilities of layout)

    Who is Jesus or any other ‚Name‘? No.
    What is the Supreme? known sample of attributes

    What is supremacy? No.
    Who is supremacy? Who is able to act.

    Who is sucessfull? No.
    What is successfull? Cooperation.

    What is benchmark of success? No.
    Who is benchmark of success? depends on selection of all self, familiy, families or part of. Best results based in respecting the nature – means everybody (each) needs to work with a good counterpart.

    What is work? all acting

    How to work? business is civilisation AND civilisation is business

    Who stands against God and the law of nature? No.
    What stands against God and the law of nature? misconstruction of analysis and interpretation for getting highness, lordliness, majestic dignity

    • Every sight is right for himself, but not for everyone.

      But the Absolute Knowledge ist beyond everyone`s sight and everyone`s knowledge , too.

  2. Samadhi – den Tod überwunden – ein 162jähriger Mönch

    von Rasmin, Freigeistforum Tübingen

    In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Ärtze bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind.

    Zum Video geht es hier.
    https://www.youtube.com/watch?v=xLaGJZeRl50

    Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Seine Haut und seine Gelenke sind elastisch, das Blut geleeartig. Letzte Untersuchungen zeigen, dass seine Zellen noch leben. Zweimal im Jahr – zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag – dürfen die Menschen den „lebenden Leichnam“ im sibirischen Ulan Ude bewundern. Wir Menschen leben auf diesem 3D-Holodeck des Raumschiffs Erde, um uns in unseren Inkarnationen zu erkennen, zu erleben und zu erfahren, woher wir kommen, warum wir sind und wohin wir gehen. Die Matrix, die uns gefangen hält ist auf 3 Grundsäulen aufgebaut. Materie (Polarität), Raum und Zeit, die sich alle drei bedingen. Die Vertreter bestimmter Kräfte versuchen diese Matrix aufrecht zu erhalten und mit Hilfe von verschiedenen Mechanismen die Menschen zu kontrollieren.

    Der wichtigste Kontrollmechanismus ist die Angst.
    Wenn wir geboren werden geht es los. Überhaupt beginnen die großen Themen der Angst bereits im Mutterleib. Unter welchen Umständen wurde ich gezeugt? Bin ich gewollt, werde ich abgetrieben, gelingt die Geburt? Viele Themen dieser Art beeinflussen unser Leben enorm, ohne daß wir uns dessen bewußt sind.
    Und wenn wir erst da sind, beginnt das Ganze erst. Existenzangst, und alle Formen des Angstmachens begegnen uns dann im Laufe des Lebens.
    Mit der Angst vor dem Tod wurde schon immer der größte Mißbrauch betrieben – und die größte Manipulation unseres Daseins ist diese Angst vor diesem.
    Dabei ist der Mensch gar nicht für den Tod konzipiert.

    Der menschliche Körper regeneriert sich alle 7 Jahre komplett. Jede Zelle unseres Körpers ist nach 7 Jahren komplett neu erschaffen. Alle 7 Jahre sollten wir eigentlich Geburtstag feiern.
    Manche Organe erneuern sich sogar in nur Wochen und Monaten.
    Nach 130 Jahren kommen die 3ten Zähne!

    Das Problem ist, der Mensch vergiftet sich ständig mit den Nahrungsmitteln und programmiert die neu gebildeten Zellen mit seinen Glaubensmustern, Dogmen, Mantren und Überzeugungen. Meist werden wir auch von den Überzeugungen und den Dogmen anderer programmiert, das funktioniert wie Passivrauchen.
    Dabei bildet bei jedem Individuum die eigene Vorstellungskraft die absolut eigene Grenze des Möglichen.

    Was ist für DICH möglich?

    Wenn DU denkst DU brauchst Geld,
    um Deine Wünsche zu erfüllen, dann brauchst DU es auch.
    Wenn DU denkst DU benötigst genug Zeit,
    um Dinge erledigen zu können, dann brauchst DU sie auch.
    Wenn DU glaubst, DU mußt essen und trinken um leben zu können,
    dann mußt DU das auch.
    Wenn DU überzeugt bist das DU sterben wirst,
    dann stirbst DU auch.

    Die Matrix Programmiert DICH
    programmiere DU Deine eigene Matrix

    Das hat aber nichts zu tun mit dem wahren Wesen unseres Seins.
    Der Mensch ist das, was er sich zugesteht, ohne Limit, ohne Grenzen.

    Die berühmten Samadhi Höhlen der Mönche im Himalaya sind der Ideale Rückzugsraum für die Adepten der Selbstfindung. Der Samadhi-Zustand ist eine Art Winterschlaf, indem die Körperfunktionen des Menschen durch jahrelange Meditation auf fast Null heruntergeschraubt werden. Der Geist des Menschen kann dabei aus dem Körper entschwinden und nach Belieben den Körper wieder nutzen und beleben. So ist es möglich, jahrelang, ohne den Körper zu ernähren, oder zu entleeren, ihn am Leben zu halten. Die Meister sollen so viele 1000 Jahre ja sogar 10 000 Jahre überdauern und als aufgestiegene Meister wiederkehren. Von dem 12. schiitisschen Imam Mahdi wird gesagt, auch er habe sich in eine Höhle zurückgezogen und werde am jüngsten Tag wiederkehren.
    Der Graf ST. Germain könnte auch mit dieser Technik die Epochen überdauert haben.

    In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Ärtze bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind.

    Quelle:
    http://quer-denken.tv/index.php/552-samadhi-den-tod-ueberwunden-ein-162jaehriger-moench

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