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Ist die Liebe zur Heimat das, was der KriegsLust entgegen steht?!

Den täglichen Meldungen zur Folge, ist es nicht mehr weit hin, bis der Krieg auch wieder in Europa tobt. Längst wird an allen Stellen mobil gemacht. Gleichzeitig werden Friedensbemühungen, speziell wenn diese aus Russland kommen, ignoriert – so wie die Friedensdemonstrationen letzter Woche. Das Krieg in Deutschland nicht besonders populär ist, zeigt eine aktuelle Umfrage. Die USA hingegen würde lieber gestern als heute in den Krieg ziehen. Ist es die Liebe der Deutschen zur Heimat, die uns vom Krieg abhält – aber „What the fuck ist heimat“ im globalisierten Dorf?

Pastor Joachim Gauck Kriegstreiber hetzer fuer Gott in den Krieg bundespraesident pflugschare zu schwertern+++EiMELDUNG+++ BRDigung: Die Zeit drängt. Bevor die Felle geschundener, künstlich-intelligenter Mitmenschen am Ende des Ganges in KI-ndien sichtbar werden, ist Handeln angesagt. In einer (GeldSchein)Demokratie gar nicht so einfach, wie manch einer denkt. Will doch die KriegsLust kokett in die Herzen der Menschen gespült werden, damit es nach Abschluss aller Gemetzel genügend Schuldige gibt, die die Folgen ausbaden.

Längst wissen unsere hiesigen Polit-PropagandistInnen, dass unser Land bei der Kriegsführung ins Hintertreffen geraten ist. Länger schon ist unser strahlender ©astor Gauck am Ende seiner Fähigkeiten, hat er doch seit den Münchner Sicherheitstagen 2014 alles in seiner Macht stehende unternommen, um dem deutschen Völkchen wieder einen Platz auf dem (Sieger-)Pro†est zu sichern. Nur von unseren besten Freunden, den Amerikanern lernen wir abermals, was alliierte Gesch!ossenheit bedeutet. In einer aktuellen Petition werden die US-BürgerInnen um ihre Unterschrift zur Unterstützung eines atomaren Präventivschlages gebeten, damit die USA gewohnt routiniert ruiniert zeigen kann, welche Kr@ft noch in ihnen steckt. Zwar bekommen sie seit einigen Jahren keine Raketen mehr zur ISS, aber bei den Atomraketen bleiben wir ja in geERDEten, inkontinentialen Sphären.

NATO Krieg Russland AngreifenWie könnte es anders sein, die Mehrheit der US-Amerikaner findet die Petition super und setzt sogleich seinen „Adolf“ darunter, sind sie doch allesamt weit genug vom Schuss. Wer die beigefügte Statistik korrekt zu deuten weiß, der hat blitzschnell erkannt, dass die Kriegsgeilheit proportional zur Entfernung des geplanten Kriegsgebietes zunimmt. Oder anders gesagt, wer zu lange keinen Krieg auf eigenem Terrain führen musste, ist diesbezüglich um einiges waghalsiger. Nun wissen wir auch woher der amerikanische (Über)Mut kommt. Eine allgemeine Umfrage zeigt, wer bei der Kriegslust das Siegertreppchen besteigt – allen voran, aus erwähnten Gründen, die USA, gefolgt von Kanada und GB. Deutschland mal wieder weit abgeschlagen, auf dem letzten Umfrage-Platz, das reicht nicht einmal für eine Blechmedaille, bestenfalls bekommen wir dafür die undankbare Aufgabe, den Scherbenhaufen zusammenzukehren Buckel hinhalten zu dürfen. Sind wir einfach nur zu dicht dran am kommenden Krisenherd? Augen zu und durch, lautet die Parole!

Dass derlei Überlegungen nicht im Sinne unserer Volks(ver)Treter sind, wundert nicht. Aber wie soll man ein so kriegsmüdes Völkchen von gerade mal 80 Millionen Zipfelmützenträgern zum Bekenntnis des abermals TOTalen bringen? Wie macht man den ewigen Schlechtrednern klar, dass Krieg alternativlos ist? Es muss eine Umbesetzung geben, soviel ist schon klar. Nachdem sich Flintenuschi ihr Kriegs-Know-how nun direkt an mehreren Fronten angereichert hat, ist sie bereit, die ParadeRolle Ihres Lebens zu übernehmen, die Jeanne d’Arc des Wahnsinns zu mimen, für die Freiheit des Kapitals ihre Mannen zur Schlachtbank zu führen. Nachdem selbst die Bilderberger jüngst ihren Edelmut für gut befunden haben, ist der Weg nun endlich frei.

Lasset die Spiele beginnen!

Wer jetzt noch fehlt, ist die starke Schulter an ihrer zierlich-femininen Seite. Aber auch diese Rolle wird prominent besetzt. Karl Theodors Coming-Out-Back steht noch für diesen Sommer an. Uns erwartet nichts Geringeres als die Neuauflage des Sommernachtsmärchens von 2006, diesmal kicken wir den Feind in Grund und Boden! Guttie wird alsbald das zu Ende führen, was er einstmals verheißungsvoll begann … er wird neuer Ver†eidigungsminister und unsere Jungs für den finalen Kick fit machen. Mit im Gepäck, damit das Volk endlich seine blanko-Zustimmung gibt, jede Menge haltloser Versprechungen seiner Think-Tank-Verwandtschaft. Endlich dürfen wir die NSA-Selektoren lesen, die (geheimen) Tagebücher längst verstorbener Staatsführer, bekommen die Originalvideos der Special Forces: ein wahres Sommerfestival vor den Volks-Empfängnisgeräten. Wer da noch zum Schnapp-Atmen kommt, hat vergessen, wo der Fernseher eingeschaltet wird! Daher schon jetzt das Gerät anschalten und sich im Dauerlauf weichspülen lassen – unsere US-Freunde zeigen uns einmal mehr, wie es gelingt!

What the fuck is heimatWer keinen Fernseher mehr hat, braucht nur zum Fenster hinausschauen, denn all unsere Freunde, die NATO-Mehrheit möchte unbedingt dieses Riesenspektakel, ein Showdown der Superlative – wenigstens ebenso schön wie die Fußball-WM 2006 – vor allem aber wieder auf deutschem Terrain. Die letzten Festspiele dieser Art, mit weltweiter An†eilnahme, hier in unserer Heimat, sind immerhin schon seit sieben Jahrzehnten vorüber. Es ist viel zu lange her, auf eigenem Territorium Kriegsfestspiele gehabt zu haben. Die meisten kennen das große Schlachten nur noch aus YouPups-Kanälen, dem Fernseher oder aus ollen, verstaubten Schulbüchern.

Drücken wir unseren Jungs und Mädels von der Truppe alle Daumen – solange wir noch welche haben – damit dieses Sommermärchen wahr wird, wir es endlich auch in dieser Disziplin einmal zum Weltmeistertitel bringen und der Endsiech doch noch unser ist. Jetzt ist eine gute Zeit, nach der Überwindung der Frühjahrsmüdigkeit, sogleich auch die Kriegsmüdigkeit endgültig zu überwinden. Wir können uns dabei blind und auf unsere politische Bundes-Kaste verlassen. Dank unseres selbstlosen Mitwirkens und der freundlichen Zustimmung und Förderung unserer transAA+ Freunde dürfen wir uns diesmal absolut sicher sein, dass es ein gerechter Krieg werden wird. Denn das Wichtigste zum Schluss: „What the fuck ist heimat“ … im globalisierten Dorf? Also dann: Burning Down The House!

Ist die Liebe zur Heimat das, was der KriegsLust entgegen steht?!
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Über StaatsZeuge (13 Artikel)
Als StaatsZeuge habe ich das Schwert zur Feder gemacht und bezeuge fortan den Untergang des Staates. Gleichwohl verstehe ich mich auch als ErZeuger eines neuen Staates, sobald das Volk fähig ist, sich von seinen Fesseln zu befreien. Dabei bin ich keine gespaltene, sondern eine multiple Persönlichkeit. Team- und Patchwork ist das Wesen meiner UN-Taten.

6 Kommentare zu Ist die Liebe zur Heimat das, was der KriegsLust entgegen steht?!

  1. Krieg, Wettbewerb, Auseinandersetzung liegt in uns, macht uns stark. Wer keinen Wettkampf bestreitet, schwächt sich selbst. Wer die Fairness meidet, muß ausweichen. Wer nicht aus Selbstverantwortung kämpft und sich durch Erkenntnisse der Reibung entwickelt, tut es für einen Konsens. Das Spiegelkabinett des Karmas begleitet dich auf deinem Weg.

  2. Ich gehe davon aus, dass jeder einzelne immer den Sparringspartner bekommt, den er zum lernen benötigt. Dies kann alles mögliche und unmögliche sein. Nimmst du deine vielen verschiedenen Lektionen der Auseinandersetzung niemals an und ernst, erhöht sich der Druck.

  3. Im Kampf beweist sich immer, wer du bist.
    Wenn du also einen Feind gestellt bekommst, der genauso stolz, mächtig, gnadenlos, tyrannisch und unfair ist – z.B. Eine Krankheit, dann mag das an einem selbst liegen und solange man die Schuld auf andere schiebt, besteht keine Chance der Heilung.

  4. Das Bestreben und Bemühen eines Menschen, sich selbst gesund zu entwickeln, seinen eigenen Wünschen – Träumen – Bedürfnissen zu folgen, um letztlich der aufrechte Mensch zu sein, ist eine nahe Definition für Tao/ Gott. Es ist dein Immunsystem sowie das kollektive Immunsystem.

    • Fällt die Quantität und Qualität unter Minimum gibt es die Optionen der Erhöhung ohne Krieg oder durch/ nach Krieg.

  5. Ich habe lange gekämpft, um es wirklich zu verstehen.

    Es gibt Grundlagen, die sich niemals ändern.

    Es gibt nur einen Kampf, den man führen muß, um umgangssprachlich in dein Element zu kommen und zu bleiben. Dieser ist so schwer, wie du es dir machst. Schaffst du es, ist der Frieden, die Fülle, die Vielfalt etc. Mit dir und viele Dinge fügen sich auf magische Weise.
    Alle anderen kämpfen ewig hin und her. Um Anerkennung künstlich zu initiieren – produzieren – erhalten, braucht man ein klatschendes Publikum…

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