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Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter Storl

Sein Leben leben 20160918_1d4_vortragheilkraftwald-storl-0542Im Anschluss an den Vortrag am 18. September 2016 über „Die Heilkraft des Waldes“ hatte ich die Gelegenheit, den Kulturanthropologen und Ethnobotaniker Wolf-Dieter Storl zu interviewen.
Wir gingen der Frage nach, was es bedeutet: sein Leben leben. Wie man sich mehr Freiräume verschafft, statt durch die anhaltenden Konsumzwänge zerrieben zu werden. Nun aber viele interessante Einblicke bei dem Interview mit Wolf-Dieter Storl.

Roland Forberger:   Was hat letztendlich die Natur, im Gegensatz zu einem durchorganisierten Konsumentenleben, zu bieten?

Wolf-Dieter Storl:     Na ja, wir sind ja ein Teil der Natur, wir haben das nur vergessen. Wir sind zum Teil so kopfgesteuert, berechnend. Aber unser Leben ist tiefer als das. Die Natur ist tiefer als unser Primatenhirn, unser Affenhirn verstehen kann. Da gehört noch sehr viel dazu, wie eine seelische Resonanz mit der wir nicht nur das rationelle Denken… rationelles Denken ist wichtig. Ich habe es von den Indianer gelernt, von den Cheyenne hauptsächlich. Und die versuchen mehr auf Empfang zu sein, wahrzunehmen, bewusst im Dasein sein, statt sich ständig zu manipulieren. Man sieht es ja, wie man schon seit langem mit der Natur umgeht.

Ein krasses Beispiel ist der Barockgarten wo die Bäume geschnitten sind, die Wege gerade und das Gras gemäht. Das ist die absolute Herrschaft der Ratio über die als minderwertig angesehene Natur. Und da müssen wir raus kommen, um uns wieder zuhause zu fühlen – aber von einem kommerziellen Standpunkt ist das gar nicht so gut. Denn Leute, die im Einklang mit der Natur sind und zufrieden und geborgen sind mit der Natur – sich erfreuen am Vogelgesang oder einem Duft der Blumen, die sind schlechte Konsumenten. Die richtigen Konsumenten sind die, denen etwas fehlt. Dann kann man denen etwas andrehen. Die, die sich nicht selber mögen, kann man Mode andrehen und dann schon wieder das nächste kaufen oder was es für Accessoires gibt, die alle dazugehören.
Ich war einmal in Amerika. Mein Schwager der ist Sohn eines Investment…

Roland Forberger:   Investment-Banker?

Wolf-Dieter Storl:     Nicht Banker. Der macht Ratgeber für Millionäre. Der Vater sagte mir: „Unter einer Million kannst Du nicht mit mir reden“. Und er hat mich mitgenommen zu seinem Country-Club. Das war erst mal schwierig weil ich keinen Schlips anhatte, da musste ich extra… das war ganz schlimm, da habe ich gemerkt… und er sagte mir, die beste Art und Weise Geld anzulegen ist mit Rüstung. Da verdient man am meisten.

Roland Forberger:   Der militärisch-industrielle Komplex.

Wolf-Dieter Storl:     Genau. Deshalb ist der militärisch-industrielle Komplex sehr daran interessiert, dass es immer wieder Kriege gibt.
In diesem Country-Club waren alles Millionäre. Alles vom Feinsten und sie konnten sich alles leisten; ihn fehlte absolut eine… irgendeine Imagination die einfache Leute haben. Sie kamen mir vor wie Zombies. Sie saßen da mit ihren Millionen und man kann sagen die Seelen waren ganz verhärtet. Die Seele konnte nicht mehr fliegen oder tanzen.

Roland Forberger:   Wenn man durch die Fußgängerzone geht und in die Augen der Menschen blickt, fängt das schon sehr früh an dieses leblose, dieses im-Hamsterrad-lebende. Schaut man sich das Schulsystem an, wird diese Konditionierung schon sehr früh gelegt zum Teil bereits im Kindergarten. Es ist tatsächlich für Eltern verlockend, wenn Kinder einfach raus wollen, ihre Energie freien Lauf lassen, bei dem es auch laut und heftig zugehen kann… setzt man sie vor den Fernseher, dann werden sie ruhig. Man kann das Problem damit gut verlagern. Und es ist ein einfaches Gift, das gerne genommen wird.

Wolf-Dieter Storl:     Dann brauchen sie Ritalin irgendwann.

Roland Forberger:   Genau. Die spannende Frage ist: wie kann man den Weg aus dem ganzen Konsumwahn, der einem fest im Griff hält, wie kann man den Weg hinaus finden? Gibt es dazu ein Patentrezept?

Das Leben, das man lebt, muss stimmig und harmonisch sein.

Wolf-Dieter Storl:     Ja, das ist eine schwierige Frage. Also ich habe selbst die Vorstellung davon, dass das Leben, das man lebt, stimmig und harmonisch sein muss. Es muss stimmen wie eine Stimmgabel – es muss harmonisieren. Wenn es nicht stimmt, ist etwas falsch. Man lebt dann in Dissonanz. Für den einzelnen Menschen ist es wichtig, seinen wahren Interessen zu folgen. Nicht den Ablenkungen, Verzauberungen und Dergleichen. Sondern das, was einen wirklich interessiert.

Das Wort Interesse, aus dem Lateinischen „Inter“ von in der Mitte sein und „Esse“ die Essenz, im Wesentlichen sein und das könnte etwas sein, was anscheinend völlig gegen den Strich geht. Aber das ist die göttliche Stimme in uns, das ist das Dharma in uns, das uns das sagt. Und vielleicht sagt der rationelle Kopf: „Ja, da bekommst Du ja keine Rente!“, oder: „Ja, Du hast doch eine sichere Stelle hier. Leide es doch durch!“ und das ist das sicherste… das geht gegen die wirklichen Interessen. Vielleicht hat man etwas und das kann man jemandem anbieten, kann man verschenken. Und wenn man das schenkt wird man auch zurück beschenkt und dann ist das Leben erfüllt und es ist keine Furcht da. Denn das Leben soll eine Freude sein, das Leben selber ist ja ein Geschenk. Es soll keine Qual sein.

Roland Forberger:   Ich höre schon, dass jemand sagt: „Ich ertrage das lieber. Dann habe ich ein festes Einkommen, dann bin ich sicher. Kann die Krankenkasse bezahlen, wenn ich krank werde. Ich werde vielleicht auch geschätzt bei dem, was ich tue. Wenn ich jetzt meinen Neigungen folge – das ist eine brotlose Kunst. Wie soll ich da leben?“ An dieser Stelle merke ich jedes Mal, dass etwas fehlt, um diesen Schritt zu wagen.

Wolf-Dieter Storl:     Ja, es fehlt das Vertrauen zu sich selbst oder der göttlichen Führung in jedem selbst. Wir haben alle unsere Aufgaben auf der Erde und es geht vielleicht nicht am wahren Leben vorbei…

Roland Forberger:   Man wirft es weg.

Wolf-Dieter Storl:     Man wirft es weg und wird krank dabei, seelisch und auch körperlich.

Roland Forberger:   …und versucht diese Krankheit durch Ärzte – nicht an der Ursache sondern am Symptom – so zu glätten, wie ein Makeup das ich morgens auftrage um „hübsch“ auszusehen. Aber dieses „Hübsche“ ist lediglich ein Abziehbild.

Wolf-Dieter Storl:     Ein falsches Leben. Vor allem ist es so langweilig. Mein Gott, wer will sich das antun? Wenn die Menschen wirklich in ihrem wahren Leben sind… ich bin sehr beeindruckt von der daoistischen Philosophie – wenn sie das meinen, dann ergibt sich eine Harmonie. Diese Harmonie muss nicht von außen erzwungen werden, so wie das faschistische Weltbild, das die Harmonie erzwingen will, sondern die ergibt sich automatisch ganz spontan, wenn die Menschen das machen, was sie wirklich machen wollen und sollen.

Roland Forberger:   Wir sind bereits eine angstgeleitete Gesellschaft. Wir sind durchtränkt von Ängsten die uns fesseln. Jeder wird sagen: „Du kannst hier doch tun und lassen was Du willst.“, aber es hält uns etwas fest. Wenn wir einen Autoreifen wechseln haben wir schon Angst, der könnte sich lösen – dafür gibt es einen Profi, der wechselt die Reifen und nur der kann es gut machen und man unterschreibt nach dem Reifenwechseln ein Dokument was dies bekräftigt. Wenn wir uns selber heilen oder nicht impfen dann stehen wir schon am Rande der Gesellschaft – dadurch schleust man Krankheiten ein, wird einem dann vorgeworfen. Vom Pilze sammeln zu den Heilkräutern hört man dann: „Oh je, mach das lieber nicht selber. Das ist gefährlich!“. Wie schafft man es, die Ängste hinter sich zu lassen und zu sagen ich mach das jetzt selbst?

Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks,
um den Menschen ans Ende seines Lateins zu bringen.

Wolf-Dieter Storl:     Manchmal bedarf es einer Katharsis oder eines Schocks. Oft eine Krankheit, die den Menschen ans Ende seines Lateins bringt.

Roland Forberger:   Also ist Krebs durchaus ein nicht zu vernachlässigender Hilfeschrei des Körpers um zu sagen: „Jetzt ist es genug, gibt mir etwas anderes!“?

Wolf-Dieter Storl:     Und auch der Körper-Seele.

Roland Forberger:   Aber warum reagieren die meisten mit einer Chemotherapie darauf und machen ihren Körper noch ganz kaputt?

Wolf-Dieter Storl:     Weil sie eben Angst haben… Angst ist ja überhaupt ein schlechter Ratgeber und man sollte da sehr spitz sein, wenn Angst kommt und merken das ist falsch, das ist nicht die richtige Art und Weise. Wir sind zuhause im Sein. Das ist unsere Heimat sozusagen, wir gehören hier her. Wir brauchen keine Angst zu haben.

Roland Forberger:   Zum Abschluss noch ein Blick in die Zukunft. Zurzeit leben wir maßlos über unsere Verhältnisse. Wir konsumieren mehr, als wir wieder zurückgeben. Bei endlichen Ressourcen löst dies irgendwann einen Krieg aus oder gar noch schlimmeres. Es gibt Kräfte die darauf hinwirken. Wir haben heute bereits Kriege die im Verborgenen laufen. Nestle kauft sich Wasserrechte etc.
Ist die Selbstversorgung ein möglicher Weg sich für die Zukunft zu wappnen und wie erschließt man sich dieses Wissen möglichst gut? Denn jeder der sich mit dem ziehen von Pflanzen beschäftigt, merkt, dass es oftmals schwieriger ist, als gedacht.

Wolf-Dieter Storl:     Es ist so, wenn der Wille da ist und der Wunsch da ist, dann stellen sich auch die Helfer ein. Dann trifft man jemanden… und man wird ja offen dafür. Dann trifft man jemand der Samen züchten kann. Oder man trifft andere Gärtner oder so, die haben viel zu viel Kohl in ihrem Garten und dann kann man tauschen. Das ergibt sich, das kann man eben nicht nur oder alleine von vorneherein planen. Aber der Wunsch und der gute Wille geben die Richtung vor.

Roland Forberger:   Also man fällt nicht in etwas bodenloses, sondern da ist ein unsichtbares Netzwerk, das plötzlich da ist wenn man es braucht.

Wolf-Dieter Storl:     Ja, das ist so eine Lebenserfahrung. Leute davon reden, dass es etwas wie eine geistige Führung gibt. Natürlich kommt man da in die Metaphysik hinein, da muss man vorsichtig sein, dass man nicht einem ideologischen Glaubenssystem aufsitzt. Aber im Grunde genommen habe ich immer gemerkt, dass es etwas gibt, wie eine geistige Führung. Viele haben Angst Kinder zu kriegen weil sie denken: man muss ja erst alles bezahlen, das Haus oder das Auto abzahlen oder ausreichende Reisen gemacht haben. Dabei bringen die Kinder – sie sind Ausdruck der Liebe, in Liebe gezeugt – ihr eigenes Karma mit. Dieses Karma ist verbunden mit dem der Eltern und verbessert oft die Situation der Eltern.

Ich kenne das selbst, wie wir auf den Hof kamen, der Besitzer war ein Fürst und der wollte keine Hippies haben. Aber der sah den kleinen Säugling und das war der Ausschlag, dass wir dort leben konnten wo ich auch in Stille und in Ruhe gut arbeiten kann und meine Gedanken fassen kann. Hätten wir gedacht, wir könnten uns kein Kind leisten, dann wäre das auch nicht da gewesen. Man muss schon Vertrauen haben. Es kommen ja auch Kinder und verwandte Seelen und sie wollen da sein um zu helfen.

Sein Leben leben – es gibt keinen Mut ohne Angst.

Roland Forberger:   Es gibt einen Spruch der lautet verkürzt: „Kein Mut ohne Angst.“. Nimmt man die Angst, den Mut und das Vertrauen, dann kann man etwas neues Gestalten?

Wolf-Dieter Storl:     Ich denke man kann noch einen Schritt weiter gehen. Das man einfach dieses Vertrauen hat und die Dinge tut, so dass man keinen Mut aufkommen lassen muss und eigentlich keine Angst haben muss. Das man einfach da ist und man tut, was man tut. Das ist auch eine Möglichkeit.

 

In dem Augenblick, in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären, geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung, und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle, Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch vorher je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, beginne es.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter Storl
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Auf den Punkt zu bringen, wer man ist, fällt weitaus schwerer, als andere in eine Schublade zu stecken ;-) Im Kern bin ich freiheitsliebend, querdenkend und gerne auch mal (benimm-)regelverstoßend. Ansonsten ganz "normal".
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8 Kommentare zu Sein Leben leben – Interview mit Wolf-Dieter Storl

  1. 😉 Herz-Danke ! 😉
    *JaH!*
    Es gibt wachende Helfer-Kräfte.
    Nur werden sie wohl oft erst später wahr-genommen…
    Aber,wer ihnen im Vor-aus danken kann, begegnet ihnen schneller … 😉
    und,wer fröhlich voller Zutrauen *DANKE!* sagen und denk-fühlen kann, bekommt Flügel .
    *JaH!*
    😉

  2. Lange habe ich von Wolf-Dieter Storl nichts mehr gehört; deshalb freue ich mich, ihn hier „erwischt“ zu haben. DANKE für dieses Interview.

    In der Zwischenzeit backe ich mein Brot selbst. Auch die Brötchen. Das Getreide kommt aus der Region. Es fühlt sich gut an. Jedesmal staune ich, mit welchem Perfektionismus die Dea Madre so ein kleines Getreidekorn ausgestattet hat.
    Brot backen ist die reinste Meditation. Brot ist heilig. Unvorstellbar, es wegzuwerfen.

    Lange habe ich gebraucht, bis ich das „Brot-Gedicht“ wiedergefunden habe. Jedes Kind sollte es hören.

    Brot, wo kommst du her?
    Ei, das ist nicht schwer:
    Bin vom Bäcker kommen,
    der hat Mehl genommen,
    Mehl wohl sieben Lot –
    und so bin ich Brot.

    Mehl, wo kommst Du her?
    Ei, das ist nicht schwer:
    Bin vom Müller kommen,
    der hat Korn genommen,
    Korn so Gold wie gehl –
    und so bin ich Mehl.

    Korn, wo kommst du her?
    Ei, das ist nicht schwer:
    Bin vom Bauern kommen,
    hat den Halm genommen,
    aus der Distel Dorn –
    und so bin ich Korn.

    Halm, wo kommst du her?
    Ei, das ist nicht schwer:
    Bin vom Würzlein kommen,
    Sonn hat mich genommen
    Aus der Erde Schoß –
    und so wuchs ich groß.

    Erde, Sonn und Meer,
    sprecht, wo kommt ihr her?
    Sind von Gott gekommen,
    dass für alle Frommen
    wachse Brot im Land,
    Brot aus Gottes Hand.

    von Rudolf Otto Wiemer

    • Lange habe ich gebraucht, bis ich das „Brot-Gedicht“ wiedergefunden habe. Jedes Kind sollte es hören.

      Danke schön, Marie-Luise für das wunderschöne Brot-Gedicht.

    • Von MiA auch ein *DANKE!* für die schönen *Brot-GeH-Danken*!
      😉
      und dann noch´n Kräuter-Schnapp-frisch von MiA:

      Als ich irgendwann
      begann,
      *Kräuter* wieder zu ent-decken,
      fingen sie an,
      meinen Geist auf-zu-wecken.

      Bei so manchem Kräuter-Male
      ent-stieg Er-Innerung
      meiner aller-tiefsten Schale
      und würzte MiA das Leben wieder jung.
      😉
      Wild-Kräuter sind kostbar ohne Gleichen!
      Laßt uns von den vor-gegebenen Un-Denk-Bar-Wegen weichen,
      um unsere und ihre Wurzeln wieder zu erreichen,
      auch wenn wir dabei durch so manche dunkle Gasse schleichen.

      „Schleichen“ müssen,
      um das Wurzel-Werk nicht zu erschrecken,
      – der Wander-Falke läßt dabei schön grüßen –
      😉
      Gelobt seien all die Kanten und Ecken,
      die unser Ver-Ständnis wieder auf-wecken.

      Wenn wir uns an ihnen stoßen,
      laßt uns Bar-Fuß weitergehen,
      damit wir die Vor-Läufer der Großen
      besser be-merken und sehen.

      Auf !
      zum Wi(e)der-Bar-Fuß-Lauf !
      *JaH!*
      😉

  3. DANKE für den Kräuter-Schnapp-frisch.
    Wildkräuter sind meine Lieblinge.

    Zum Bar-Fuß-Laufen gibt’s noch eine Steigerung: Ganz nackig! Pfarrer Sebastian Kneipp hat gezeigt, wie Abhärten geht: Morgens beginnen mit Ganzkörper-Trockenbürstung, dann einen kleinen Lauf (Kleidung: so viel wie nötig, so wenig wie möglich)…und dann die Kaltwasseranwendung! Der Tag kann kommen…

    Wer’s wieder lernen will, Brot backen, Kneippen, Kräuter, Ernährung, Gesundheit, Homöopathie usw. Gesellschaft für Gesundheitsberatung, Lahnstein. Eine der wenigen Gesellschaften, die wirtschaftlich unabhängig arbeiten. Zum Leidwesen der Nahrungsmittelindustrie…

  4. Pollmann, Evelyn // 9. Oktober 2016 um 9:41 // Antworten

    Danke für das Interview. Hat mit gefallen.

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