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Wenn beim Schachspiel die möglichen Züge ausgehen

Seit dem Tod von Zbigniew Brzeziński vor knapp einem Jahr sind aus seiner Feder keine neuen Schachzüge im laufenden Schachspiel mehr zu erwarten. Seine Vision der einzigen Weltmacht USA hat er aber bereits 1997 in seinem Buch The Grand Chessboard niedergeschrieben.

Dabei hinkt der Vergleich mit einem Schachspiel, vermag die Gleichsetzung nur die Oberfläche zu berühren. Das liegt im Wesentlichen an den Spielregeln, die gleichermaßen verbindlich für alle Spieler sind. Ändert jemand diese willkürlich im laufenden Spiel, so ist der Sinn des weiteren Spiels fraglich. Nur handelt es sich bei Krieg nicht um ein Spiel; obgleich die Regeln von Menschen gemacht werden, so werden diese auch von Menschen gebrochen – wenngleich von sehr einflussreichen (Mit)Spielern.

Erfolgreiche Strategien

Die bisher erfolgreichste Strategie der USA, war die aus dem 1. und 2. WK. Hier wartete man gezielt ab, bis sich die Kontrahenten gegenseitig so sehr geschwächt hatten, dass der eigene Kriegsbeitritt den sicheren Sieg erbrachte. Um beim Schachspiel zu bleiben, wäre dies so, dass man zwei Spieler munter eine Partie spielen lässt um dann im entscheidenden Augenblick einfach weitere Spielsteine dem laufenden Spiel hinzufügt – um sicherzugehen, möglichst vier oder fünf Damen.

Nun schickt es sich nicht als Unbeteiligter in ein laufendes Spiel einzugreifen. Wenn man jedoch überzeugend darstellen kann, dass man selbst von dem Spiel betroffen ist, fällt dies leichter. Das kann sogar so banal sein, wie der US-Eintritt in den Ersten Weltkrieg mit dem Slogan „Recht ist kostbarer als Frieden“ des US-Präsidenten Wilson 1917. Für diejenigen, die sich weniger aus Worten machen, schickt man noch den Passagierdampfer „Lusitania“ in den sicheren Untergang. Auch wenn nur 128 der 1198 umgekommenen Menschen amerikanische Staatsbürger waren, reicht es als Grund, die eigene Bevölkerung auf den unvermeidlichen Krieg einzuschwören. Da die Kriegsindustrie in den USA unablässig im 24/7-Modus läuft, dauert es nicht lange, aktiv mit dabei zu sein.

Beim Zweiten Weltkrieg läuft es nicht anders. Pearl Harbor gilt hier als offizieller Grund für den Kriegsbeitritt. Wie gut, dass auch hier der militärisch-industrielle Komplex sich längst auf den zukünftigen Bedarf eingestellt hatte und aufwändiger zu produzierendes Kriegsgerät wie z.B. ein Flugzeugträger, just beim Angriff auf Pearl Harbor eine Spazierfahrt unternommen hat.

Nicht immer kann die Rolle des lachenden Dritten eingenommen werden

Bei den anderen Kriegsstrategien waren die USA nicht in gleichem Maße erfolgreich. Selbst wenn der Gegner deutlich unterlegen schien, wie z.B. in Vietnam, war der Erfolg weniger ruhmreich als in den Weltkriegen davor. Wo sich die USA aber stets treu geblieben sind, ist der inszenierte Anlass für einen Kriegseintritt. Diesmal in Form des US-Kriegsschiffs USS Maddox. Zuvor musste man jedoch einen Präsidenten ins Amt befördern, der den Krieg unterstützt, mit dem amtierenden John F. Kennedy war das nicht zu machen. Aber auch dies ließ sich regeln, wie wir heute wissen.

Beileibe mangelt es uns nicht an Wissen, denn selbst die CIA hat ihre Akten unlängst geöffnet. In denen kann man nachlesen, dass es sich bei dem Kriegseintrittsgrund um ein „False-Flag“ handelt. Wenn man dann sogar in der Wikipedia dazu lesen kann:

Ob die behaupteten Angriffe tatsächlich stattgefunden haben, war seit den 1960er Jahren umstritten. Historisch erwiesen ist, dass zumindest am 4. August kein Angriff erfolgt ist. Die Pentagon-Papiere (erschienen 1971) und die Memoiren von Robert McNamara (1995) belegen, dass die US-Regierung die Vorfälle durch bewusste Falschdarstellung zum Durchsetzen ihres seit 1963 geplanten direkten Kriegseintritts benutzte.

Will das viel heißen!

Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge für das eigene Volk

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Ob nun die Brutkastenlüge für den Eintritt zum Zweiten Golfkrieg herhalten muss oder 9/11 für die andauernden Kriege gegen den Terror als Persilschein, ist dabei nicht von Belang. Es gilt einzig und alleine die passende Stimmung für einen Start zu finden – ähnlich der Einführung eines neuen Produkts. Haben die Kunden angebissen und es schmeckt ihnen nicht, ist dies kein zwingender Handlungsgrund.

Wer sollte sich auch beschweren? Die Bevölkerung der USA ist mit eigenen Problemen beschäftigt und oftmals so weich gespült, dass kritisches Denken die Ausnahme darstellt. Die Nachbarstaaten sind nicht von Belang. Sollte sich dennoch eine ernstzunehmende Masse solidarisieren, zersetzt man diese kurzerhand von innen heraus, spaltet die Menschen und Ansichten wo es nur geht oder eröffnet Nebenschauplätze, an denen sich alle Kritiker munter abarbeiten dürfen: #meToo lässt grüßen.

Der Umkehrschluss: Wo kein Richter, da kein Kläger

Bleibt also noch als Beschwerdestelle eine übergeordnete Organisationen. Wenn diese nicht selbst von den USA gegründet wurden wie z.B. die Vereinten Nationen, dann besteht dank Veto-Recht eh kein Grund zur Sorge. Im anderen Fall wird ganz einfach dessen Legitimation aufgekündigt – wie im Fall des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Wie sehr den USA ein äußerlich sauberes Image wichtig ist, kann man den Geschichtsbüchern entnehmen. Zum 2. WK wird man eher Bilder einer US-fähnchenschwingenden, vom Krieg gezeichneten Bevölkerung vorfinden, die freudestrahlend die GI’s empfängt als Bilder von den Rheinwiesenlagern in welchen durch Nichtachtung des Völkerrechtes seitens der USA die deutschen Kriegsgefangenen als Strafgefangene gehalten wurden – was das für die deutschen Kriegsgefangenen bedeutet, kann z.B. hier nachgelesen werden. Die freie Presse hat schon damals das geliefert, was bestellt wurde. Wie bedingungslos diese Imagepflege auch heute noch betrieben wird, kann dem Video Collateral Murder und der anschließenden Hetzjagd auf den Wikileaks-Informant entnommen werden.

Eine Geschichte ist besser als Keine

Dabei werden immer abstrusere Abläufe konstruiert, um in den erwünschten Denkmustern zu verharren. Im Fall 9/11 muss dann ein Bürobrand dafür herhalten, dass die dritte Maschine (in Folge der Luftraumsperrung) nicht mehr vom Boden abheben konnte und demnach auch nicht in den dritten Wolkenkratzer einschlagen konnte. Inwiefern ein Bürobrand dann eine ähnliche Hitzeentwicklung wie Nanothermit – also durchaus über 2.700 °C erreichen kann – dazu noch zeitgleich über das gesamte Stockwerk, übersteigt dann jeglichen physikalischen Erfahrungsraum.

So bleibt das WTC7 eines der Glanzstücke US-amerikanischer Erklärungsversuche des Unerklärbaren, was die Wikipedia sogar mit diesem genialen Satz:

Am 11. September 2001 um 17:20 Uhr stürzte das Gebäude nach mehrstündigen Bränden infolge der Flugzeuganschläge auf die Zwillingstürme in sich zusammen.

zu würdigen weiß. Mehrstündige Brände und kein einziges Fenster ist gebrochen. Dann plötzlich entwickelt sich gleichzeitig eine Hitze jenseits der 2.000 °C und das Stahlskelett schmilzt und macht den Weg frei für den freien Fall.

Was auch immer die USA noch mit diesem Märchen machen wollen, irgendwann kommt auch von diesem False-Flag die amtliche Bestätigung und keinen wird’s kratzen. Bis dahin darf sich die Bevölkerung gerne am Für und Wider der amtlichen These abarbeiten.

Ein kurzer Blick hinter die Bühne und der Vorhang fällt

Dabei offenbaren die Vorfälle des 9. Septembers doch ungeahnte Möglichkeiten, etwas hinter die Fassaden zu blicken. Dazu genügt es nur festzustellen, wer aus dem erlauchten Kreis sein Büro im WTC hat und ganz kurzfristig am 9.11. verhindert war. Einen klareren Startpunkt zur Auflösung von Platons Höhlengleichnis wird man so schnell nicht mehr bekommen …

All diese Vorbemerkungen sind nötig, um das Muster jener Nation zu verstehen, die auf 242 Jahre zurückblicken kann und davon 225 Jahre mit kriegerischen Auseinandersetzungen zugebracht hat. Die Weltwirtschaftskrise war dabei der längste Zeitraum ohne kriegerische Auseinandersetzungen, in Summe ganze fünf Jahre!

Wenn der Stolz einer Nation im Wesentlichen auf der (überlegenen) Kriegsführung basiert, braucht es ein gutes Marketing um in der Öffentlichkeit ein anderes, strahlenderes Bild zu zeichnen. Wenn man aber annimmt, nur durch die Änderung der Bezeichnung ändert man auch den Wesenskern, so dürfte der Fall ähnlich gelagert sein, wie wenn man seinen Wachhund aus der Hundehütte holt und den Hund fortan zum Sofa-Knuddeltier macht. Wenn die einzige Antwort auf eine Verfehlung des neu ernannten Stubenhundes nun jener Klassiker ist: „Das hat er ja noch nie getan!“, dann hat das eigenständige Denken schon geraume Zeit davor aufgehört, mit Leben erfüllt zu sein.

Einen ähnlichen Fall durfte ich hautnah erleben, in dem der (geschiedene) Vater mit Stolz erfüllter Brust von den Zukunftsplänen seines Sohnes erzählte. Seinen Worten zufolge wolle dieser nun Investmentbanker werden und auf die Schnelle so zu einigen Millionen kommen um dann wieder auszusteigen und fortan gutes für die Menschheit zu tun. Wo ich dies so niederschreibe finde ich dazu gerade einen passenden Beitrag – er war wohl nicht der einzige mit diesem (Alp-)Traum. Alleine an dieser Kernaussage „IN DER BRANCHE BESTEHT MAN NUR, WENN MAN PSYCHISCH EXTREM BELASTBAR IST“ wird der Traum wohl scheitern.

Was er damals bereits mit seinem Vater teilte, war seine Begabung andere Menschen auszunutzen und hinters Licht zu führen. So durfte ich ihm passende Bewerbungsfotos machen, von denen er bereits klare Vorstellungen hatte, wie diese auszusehen haben. Dazu hatte er sich eigens aus Managermagazinen passende Posen herausgesucht. Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass ich zu dieser Zeit als Fotograf mein Einkommen bestritt, von ihm jedoch weder einen Euro noch ein Danke erhalten habe. Zu allem Überfluss hat sich sein Vater dann noch für drei Monate mit seinem Kameraequipment – denn er arbeitete als externer Kameramann für den öffentlichen Rundfunk – bei mir einquartiert. Nach drei Monaten fand ich lediglich die Schlüssel im Briefkasten. Seitdem glaube ich nicht mehr so recht an die Wandlung vom Saulus zum Paulus.

Nun aber zurück zum Schachspiel über Ländergrenzen hinweg

Falls es noch nicht klar genug herauskam, es geht hier nicht um ein „Ami-Bashing“. Im Gegenteil, es geht darum den Kern dessen freizulegen, was die US-Nation über die Jahre hinweg zusammenhält, ja, vielleicht sogar am Leben hält. Die überwiegende US-amerikanische Bevölkerung ist wie in nahezu allen anderen Nationen lediglich ein Spielball um seine Interessen nach außen hin zu vertreten. Egal ob man ihr nun das Etikett „Demokratie“ gibt oder nicht. Die wegweisenden Entscheidungen treffen nur äußerst selten die Einwohner und schon gar nicht bei der turnusmäßigen Wahlveranstaltung, bei der man gar keine Wahl hat. Würde ein Gastronom Fertigmenüs im Gusto der politischen Parteien anbieten, wäre er mangels Umsatz in kürzester Zeit pleite.

Die (vermeidlich) sicheren Schachzüge sind alle gespielt

Nun sind wir an einem äußerst fragilen Punkt des großen Schachspiels angekommen. Die Rüstungsarsenale sind gut gefüllt und sollen nach Vorgabe noch weiter gefüllt werden. Es fehlt jedoch noch das passende Spielfeld zum Austoben. Auch wenn die Bemühungen Russland zu provozieren, noch keine Früchte getragen haben, so haben die verordneten Sanktionen zumindest einen Keil zwischen EU und Russland getrieben. Wichtiger noch, auch die EU Wirtschaft konnte so nachhaltig für einen „guten Zweck“ – aus Sicht der USA – geschwächt werden.

Bei den Migrantenströmen sieht es nicht viel anders aus. Man hat als USA zwar die Grundlage für die hohen Flüchtlingszahlen durch die initiierten Kriege geschaffen, für die Ernte ist es jedoch noch zu früh. Es würde mich nicht wundern, wenn die plötzliche Kehrtwende der Frau Merkel in der Flüchtlingspolitik nicht ihrem Antrieb geschuldet ist, sondern auf Befehl von drüben kam. Aber dies ist rein spekulativ und ändert in der Sache rein gar nichts.

Worin aber soll der Nutzen für die USA liegen, wenn halb Europa im Bürgerkrieg zerfällt? Ähnliches hätte man auch beim Morgenthau-Plan fragen können: wollten die USA damals ihr Obst und Gemüse aus dem Boden des ehemaligen Dritten Reich beziehen? Vor allem sind doch gerade die Deutschen bekannt für ihre Genügsamkeit und Unterwürfigkeit, durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Wie passend, dass auch hierfür das passende Kraut wächst, im konkreten Fall ist es zwar ein Parasit und hört auf den Namen Toxoplasma gondii (oder kurz Toxo).

Eigentlich will Toxo möglichst schnell zu seinem Endwirt, der Katze. Damit das gut klappt hat er die Fähigkeit das Verhalten seines Wirts zu beeinflussen. Konkret macht er dies z.B. bei Mäusen in dem er diesen die Angst vor Katzen nimmt. Dazu wandert Toxo nach sechs Wochen in das Nervensystem des Zwischenwirts und löscht die Furcht vor Katzen aus dem Gehirn des Nagers. Ebenfalls programmiert er das Opfer darauf, den Geruch des Jägers als angenehm zu empfinden. So treibt er die Maus direkt in die Fänge der Katze und ist damit selbst an seinem Ziel angekommen.

Beim Menschen, den Toxo ebenfalls als Zwischenwirt nutzt, macht er sich ebenfalls „nützlich“, wenn er an unserer Immunabwehr vorbei kommt. Männer werden risikofreudiger und eifersüchtiger, Frauen hingegen offener und freundlicher. Wenn ein Motorradfahrer bei 190 km/h aus der engen Kurve fliegt und tödlich verunglückt, findet man dort sehr häufig Toxo im Blut des Unfalltoten. Aktuelle Untersuchungen zufolge sind bereits 50% der Bevölkerung in Deutschland mit Toxoplasma gondii infiziert. Meist ohne sichtbare Symptome.

Dass sich das US-Militär für Toxo brennend interessiert, dürfte nicht verwundern. Könnte man damit die eigenen Soldaten doch zu noch effizienteren Tötungsmaschinen machen. Die betroffenen Soldaten werden davon wohl als letzte etwas erfahren. Ebenfalls könnte man damit einem genügsamen Völkchen den nötigen Dampf machen, lässt sich Toxo doch perfekt über die Nahrungskette einschleusen – z.B. über Gemüse. Die Symptome ähneln denen einer Grippe. In der aktuellen Jahreszeit also nichts Ungewöhnliches…

Im Grunde ist auch dies nur eine weitere Option im laufenden Spiel ohne Regeln

Längst haben sich aber die Mitspieler auf die Strategie der USA eingestellt und spielen dieses tödliche Spiel ebenfalls ohne bindende Regeln, Kim Jong-un ist derzeit wohl der sichtbarste (Gegen-)Spieler. Dabei sind die US-Spieler bereits seit langer Zeit dazu übergegangen, nicht direkt in Erscheinung zu treten. Sich krisenfest aufzustellen und jene Ressourcen zu kontrollieren, die stets gebraucht werden. Da jene Schlüsselpositionen selten zum Verkauf stehen, bleibt den Superreichen Shootingstars, wie der eines Marc Zuckerberg, nur der selbstbefriedigende Blick auf sein Aktiendepot, das schneller wieder leer sein kann, wenn die Menschen begreifen, dass selber denken um ein vielfaches wirksamer ist, als das die Maschine für einen denkt. Ist man jedoch längst fb-süchtig, so wird man den Unterschied wohl kaum mehr bemerken – ist doch so angenehm, wenn ein Algorithmus einem das Denken und damit die eigene Richtungsbestimmung abnimmt.

Willkommen im Club der betreuten Denker!

Es führt kein Weg am kritischen Denken vorbei, will man nicht zur beliebig austauschbaren Spielfigur in diesem Schachspiel verkommen. Anders lässt sich keine Gesellschaft transformieren. Längst könnten wir unser Denken und Handeln an anderen Maximen ausrichten als dem globalen Wachstum. Der ständigen Gier nach mehr auf Kosten Anderer. Dabei kostet es nicht nur Kraft und Zeit. Es braucht auch Mut etwas neues zu wagen. Zumindest das Neue zu fordern. Solange der bequeme Weg darin besteht, sich stets auf der politisch korrekten Seite zu sonnen, ist der Weg wahrlich noch weit bis dahin – und ja, noch viel tiefer sinken können wir eigentlich nicht mehr. Bis wieder jemand kommt und zeigt, es geht noch tiefer. Die Extreme sind unendlich.

Um den eigenen Sumpf trockenzulegen, muss man seine (verborgenen bzw. vergessenen) Talente wiederentdecken und stetig freilegen. Kritisches Denken ist das geeignete Werkzeug dafür, statt stets den Meinungen anderer hinterherzulaufen, nur um nicht einsam zu erscheinen. Über die Zeit treffen dann auch die passenden kritischen Denker aufeinander und durch das gemeinsame Ziel entstehen oftmals fruchtbare Dinge. So schreibt man schrittweise an seinem Lebensmanifest, statt nur Verfügungsmasse zu sein, in einem Spiel ohne geltende Regeln.

Und wenn sie nicht gestorben sind…

Die Zeiten bleiben spannend, vor allem weil den USA sichtbar die finanziellen Mittel ausgehen. Sie brauchen eher heute als morgen den großen Wurf. Die Völker andererseits sind im digitalen Zeitalter derart gut angekommen, dass ihnen das selbständige Denken bereits abhandengekommen ist – wenn sie es denn jemals besaßen. Die zahlreichen Studien über die sinkende Intelligenz spricht an dieser Stelle Bände. Eigentlich keine gute Ausgangsstellung für eine leuchtende Zukunft. Aber wer weiß, vielleicht sorgt Toxo ja wieder dafür, dass wir etwas wagen, was statt Destruktion die Konstruktion ermöglicht.

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit.
Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen
sich vor ihr fürchten.

(Georg Bernhard Shaw)

 

Und zum Abschluss noch etwas fürs „Auge“:

Wenn beim Schachspiel die möglichen Züge ausgehen
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Ro!and
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Auf den Punkt zu bringen, wer man ist, fällt weitaus schwerer, als andere in eine Schublade zu stecken ;-) Im Kern bin ich freiheitsliebend, querdenkend und gerne auch mal (benimm-)regelverstoßend. Ansonsten ganz "normal".
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